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3-Muehlen-Wanderung

 

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Rundwanderweg ca. 15 KM

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Anfahrt: Aus Richtung Düsseldorf, Mönchengladbach oder Roermond über die A52 bis Ausfahrt Schwalmtal. Nach der Ausfahrt rechts abbiegen und dann ca. 700 Meter links der Straße den Parkplatz ansteuern (Punkt 1). Alternativ können ortskundige Wanderer auch die Parkplätze bei Punkt 2, 4, 6, 10 oder 11 als Ausgangspunkt wählen.

Punkt 1    Parkplatz links
 
Die Wanderung beginnen wir am Ende des Parkplatzes,
rechts auf dem Forstweg.
Zunächst geht es einige Minuten durch den Forst, dann öffnet sich der Wald auf der rechten Seite.

 

Hier den weiten Rechtsbogen gehen. Kreuzungpunkt Gehöft.
Links vor der Kreuzung befand sich eine Schutzhütte, die im Frühjahr 2008 von Vandalen abgefackelt wurde. Weiter geht es geradeaus und in ca. 30 Minuten erreicht man Punkt 2.
   
Punkt 2,  Rechts weiter.

 

Nach überqueren der Straße zweigt man nach 25 Metern
links in den Wanderweg A6 ein.
Zunächst führt der Weg entlang des Lattenzaunes, entfernt sich dann nach rechts hinunter in das Feuchtterrain des Knippertzbaches. Man sollte auf diesem Weg mit morastigen Wegabschnitten rechnen.

 

Links weiter. Bei der 2. Brücke überqueren wir den Knippertzbach.

 

Nur wenige 100 Meter weiter mündet der Knippertzbach in die Schwalm. In einem weiten Linksbogen geht es wieder bergan.

 

Oben angekommen, achten Sie auf die Sitzbank und die Sicht auf die Häuser von Rickelrath. Hier verlassen wir nach 25 Metern den
Wanderweg A6 nach rechts (am Schild 'Naturschutzgebiet'). Der nun folgende ausgefahrene feuchte Hohlweg meidet man,
indem man linksseitig über die Böschung geht. Nur noch eine kurze Strecke und wir kommen zu Punkt 3, die Schwaamer Straße.

 

Punkt 3

 

Bei Punkt 3 Straße überqueren und weiter auf dem gegenüber sichtbaren Wanderweg gehen. Angesichts der ersten Häuser von Rickelrath biegen wir rechts ab. Es ist anzumerken, dass bei allen weiteren Abzweigungen nur rechts
abzubiegen ist.

 

Hier ergibt sich die Wahl einer Abkürzung zum Wanderweg A8. Sonst 70 Meter weiter bis zur Hauptabzweigung. Hauptabzweigung A8, rechts gehen.

 

Der Weg zur Molzmühle führt durch einen alten Buchenwald... ...und endet am Hinterhof der Molzmühle.

 

Punkt 4, Molzmühle
Wir gehen in Blickrichtung entlang der Mühle, überqueren an der ersten Brücke den Mühlenbach, an der zweiten die Schwalm.
Eine kurze Strecke durch den Bruchwald, und man kommt im offenen Gelände zu Punkt 5.

 

Punkt 5,  rechts weiter.
Von Punkt 4 über Punkt 5 nach Punkt 6 sind es 1,7 KM. Die Straße schlängelt sich durch Viehweiden entlang von landwirtschaftlichen Gehöften.

 

Punkt 6
Wenige Schritte entlang der Gaststätte geht es links in den Ort Schwaam.

 

Der Ort Wegberg-Schwaam mit seinen alten Gebäuden und Reetgrasdächern ist ein Kleinod in dieser Region.
Wir durchqueren den Ort bis zum Ortsausgang, wo wir bei Punkt 7 die Hauptstraße verlassen.

 

Punkt 7
Hier gehen wir entlang des Waldrandes bis zur Verbindungsstraße Merbeck-Lüttelforst, Punkt 8

 

Punkt 8, rechts weiter.

 

Punkt 9
Vor der Brücke links abbiegen. Der Weg führt bis Punkt 10 am linken Ufer der Schwalm entlang, fast parallel zur Ortschaft Lüttelforst auf der rechten Uferseite.
Jenseits der Schwalm die Kirche 'St. Jakobus der Ältere'. Ihr Inneres beherbergt einen über 250 Jahre alten rheinischen Hochaltar
und eine 200 Jahre alte Orgel.

 

Punkt 10, an der Lüttelforster Mühle.
Jenseits der Straße, halb links, führt der Weg weiter durch den Bruchwald.

 

Die Lüttelforster Mühle. Erstmals seit 1456 dokumentiert, sie lief bis 1954. Bereits um 1900 wurde in ihr eine Gaststätte eingerichtet. Später, nach der Stilllegung, wurde sie in ein Hotel-Restaurant umgebaut. Seit dem Jahr 2007, nach einigen Jahren der Vakanz, hat ein neuer Käufer durch
Umbaumaßnahmen das Restaurant zu neuem Glanz verholfen. In der Gaststätte befindet sich noch der Original-Kollergang.

 

Der Original-Kollergang

 

Der kurze Weg durch den Bruchwald endet nach überqueren dieser Brücke in den Schwalmuferweg. Der Weg entlang des linken Schwalmufers führt direkt zur Pannenmühle.

 

Nach  Ereichen der Straße überqueren wir rechts den Fluss und sind schon bei Punkt 11 angelangt.

 

Punkt 11, die Pannenmühle.
Früher, vor der Schwalmbegradigung, befand sich das Flussbett hinter dem rechten Anbau, der von den Einheimischen 'et Spanisch Hüske' genannt wurde. Hier gab es damals eine spanische Zollstelle. Die Schwalm war Grenzfluss und trennte hier seit 1543 die spanischen Niederlande von der deutschen Seite, dem Herzogtum Jülich.
Wir setzen unseren Weg fort entlang der Mühle.

 

Punkt 12,  hier halb links abzweigen.

 

Ab Punkt 12 führt der Weg leicht ansteigend durch ein kurzes Waldstück, und wir kommen dann in offenes Gelände. An der Kreuzung weiter geradeaus.

 

Punkt 13
Unser Weg mündet in einen breiten Forstweg, den wir rechts weitergehen.

 

Am Ende des Forstweges haben wir wieder den Ausgangspunkt erreicht, Punkt 1.